Hier lasse ich Mama mal den Vorang. Also los:

Es war der 31. 05. 2009

Es ging mir super , und ich hatte noch keinerlei gedanken darüber das es bald losgehen könnte.

Ich hatte meine Schwiegermutter zu Besuch seid einigen Tagen da ich nicht mehr in der Lage war meinen Haushalt

zu meistern. Ich hatte nämlich schon seid Wochen eine Symphysenlockerung die mir das aufstehen und umherlaufen

sehr erschwerte. Dazu war mein Bauch gewaltig und machte mir das ganze nicht angenehmer.

Am Abend des 31.05 war alles in Ordnung. Wir waren lange wach und sind spät müde ins Bett.

Über Nacht wurde ich öfter wach, ich fühlte mich Komisch, war unruig und konnte nicht richtig schlafen.

Mein Mann bekam davon nicht viel mit. Er schließ tief und fest.

Mit mühe schaffte ich es nochmal einzuschlafen.

 

Am morgen des 01.06. wurde ich schon mit leichten Schmerzen wach.

Mein Mann fragte mich ob alles okay seie und ich verriet ihm das ich leichte schmerzen habe und denke das es leichte

Wehen sind. Wir beachteten dies aber erstmal nicht weiter und frühstückten gemütlich mit seiner mutter.

Gegen 12 Uhr rief ich das ertse mal meine Mutter an, erzählte das die Schmerzen stärker werden.

Sie riet mir die abstände der Schmerzen aufzuschreiben. Dies tat ich.

Es waren alle 20 Minuten.

Meine Schwiegermutter war sich dort noch sicher das es sicherlich nicht los geht.

Doch schon 1 stunde später wurden die Abstände kürzer. Ich musste die Schmerzen veratmen und sie kamen alle 7

Minuten. Ich wollte los ins Krankenhaus weil ich auch angst hatte. Da mir die Fruchtblase nicht platze gingen wir zur

Ubahn die nur 10 Minuten vom Krankenhaus entfernt war. Unterwegs wurde es immer schlimmer und ich musste oft

stehen bleiben um die Schmerzen veratmen zu können. Im Krankenhaus angekommen sind wir gleich in den Kreissaal.

An meiner Seite hatte ich meine Mutter und meinen Mann. Meine Schwiegermutter saß draussen vorn Kreissaal und

wartete. Angekommen wurde ich gleich an den CtG geschlossen der aber keine Wehen anzeigte obwohl ich diese arg

hatte. Das lag an meinem Gewicht. Nicht jede Frau ist eben schlank.

Danach wurde ich untersucht: Mumu 3 cm geöffnet. Ich sollte spazieren gehen.

Das tat ich dann auch. Nach nur einer runde hatte ich das Gefühl mal groß zu müssen und ging zurück in den Kreissaal.

Wieder Untersucht worden: Mumu 7-8 cm offen. Es ging alles so rasant voran. Die Hebamme war erstaunt wie flott es

geht. Doch die Fruchtblase wollte nicht platzen. Um 16.30 Uhr wurde sie mir gesprengt weil der Kopf meiner Maus in

den Wehen es nicht schaffte das sie platz, sie wurde immer wieder zurück gefedert.

Ab da ging es in den Entwpurt: Die wehen waren unerträglich, ich schrie nicht und kämpfte mich tapfer durch. Auch

wenn es mir schien als zerreisse es mich. Ich musste Pressen, doch ich durfte nicht da der Mumu noch nicht ganz

geöffnet war. Die Hebamme half nach und ich durfte endlich pressen. Ich nahm all meine Kraft und drückte.

Kurz wurde ich ohnmächtig , doch man hohlte mich schnell zurück. Ich presste und presste bis sie den Kopf sehen

konnten. Meine Mutter durfte mir in meiner einverstädnis den Kopf ansehen. Mein Mann wollte natürlich nicht.

Es ging weiter. Nach 2 mal ganz festem pressen flutsche mein Engel auf die Welt. Ich war erleichtert. Schaute und

suchte nach dem erlösenden Schrei. Mein Mann schnitt die Nabelschnur durch und man saugte ihr schnell das

Fruchtwasser ab.  Dann endlich, der Schrei. Ich bekam gänsehaut und fing an zu weinen. Man legte sie mir auf den

Bauch und sie sah mich mit ihren großen augen an. Der schönste moment in meinem Leben. Und alle schmerzen

waren vergessen. Meine Schwiegermutti kam dazu und wir genossen das zusammen sein mit unserer Geliebten

Tochter und Enkelin.

Um 18.55 Uhr mit 55cm , 3690g und einem Ku von 35 cm machte sie uns zu stolzen Eltern.


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